Schreiben – lesen – reisen – leben
… wann ich eine S-Bahn benutze (gar nicht – ich lebe auf dem Land und fahre am liebsten Vespa, Fahrrad oder VW-Bully), welchen Tee ich mir aufbrühe (tatsächlich sehr gerne Fenchel-Anis-Kümmel oder Ingwer-Lemon) und über wen ich mich heute aufregen musste (normalerweise nur über agressive, rechts orientierte, unhöfliche oder egoistische Menschen).
Auch mit unablässiger Eigenwerbung (ja, ich weiß, wir sind alle wunderbar) die Menschheit vollzuspamen, kann nicht richtig sein – dafür haben wir alle viel zu wenig Freizeit.
Nein, ihr sollt euch über besondere Bilder aus meinem Leben und Arbeiten freuen sowie über Texte schmunzeln, staunen und nachdenken, wenn ihr euch durch die Beiträge klickt. Vielleicht findet ihr auch auf den Reiseblogartikeln Orte, wo ihr gerne hinreisen möchtet.
Ich will euch an meinen Gedanken teilhaben lassen: einerseits zu der Arbeit als Autorin, zu meinen Erlebnissen bei der Recherche, aber auch über anderes, was in meinem Kopf herumgeistert. Gelegentlich äußere ich meine Meinung zu Aufreger-Themen, aber auch zu dem, was mir durch den Kopf schießt, wenn ich mit offenen Augen durch unsere Welt spaziere.
Und natürlich erfahrt ihr hier auch Neues zum "Making of", sei es von der Krimi-Minnie, meinen Fantasystorys oder der Romance, ob mit oder ohne Thrill.
Habt viel Spaß beim Stöbern!
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Der Jubiläumsband »Mords-Schmäh«, Teil 10: Eine Busfahrt, die ist lustig ..., aber manchmal auch anstrengend oder sogar mörderisch!
»So viel kann ich gar nicht trinken, dass mir das gefällt«, war Gustl Rombergers entsetzter Kommentar zu einer Busfahrt nach Wien, weshalb seine Lebensgefährtin Traudl stattdessen ihre Tochter zum Mitkommen bewegt.
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Es ist schon eine Weile her, aber manches kann man nicht vergessen – kennt ihr das?
Beispielsweise einen wunderschönen Urlaub. Die Eindrücke sind auch noch nach Jahren präsent, weil diese Zeit und der Ort so besonders waren. Das geht mir bei Sri Lanka ebenso wie bei Kenia, aber auch der Peloponnes hat immer noch ein Stückchen meines Herzens gepachtet.
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Ob mir die Themen für die Minnie ausgehen? Ja, nie, never ever
Ihr wisst ja, einmal umgeschaut, und schon ist was zum Schmunzeln da. Diesmal hat es quasi vor der eigenen Haustür mit dem Wundern über die Menschheit angefangen.
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Ich hätte Schottland im Angebot ... passend zu Rachels Geschichte in »Verlieb dich nicht in Edinburgh« (die Warnung ihrer Mutter wurde zum Buchtitel).
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Junge Leute und Medien mal ganz anders: Ann-Katrin Lück von der Jugend-Online-Plattform aROund bat mich um ein Interview. Aber auch ich war mal wieder neugierig und fragte nach, was der engagierte Medien-Nachwuchs so auf die Beine stellt, wenn er/sie quer durch den Landkreis recherchiert.
Weiterlesen: Wetten, du weißt etwas, das andere auch gerne wüssten?
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Im März habe ich das Eintauchen in zwei Welten hinter mich gebracht – als Fantasy-Autorin sollte das eigentlich kein Problem sein. Doch diesmal war etwas anderes als Schreiben angesagt – Organisieren und Präsentieren. Beides will gelernt sein, ist unbedingt notwendig, wenn es um eine Buchmesse geht. Es ist spannend, anstrengend und natürlich toll, denn man trifft viele wunderbare Menschen.
Weiterlesen: Mega oder mega-gemütlich? Buchmessen im Vergleich
- Bunt und gefährlich: Mords-Malefiz
- Mords-Camping mit der Krimi-Minnie
- Mit den Mörderischen Schwestern auf Fortbildung
- Leser trifft Autor - der Trend zu kleinen Buchmessen
- Wenn die Gedanken mal wieder schweifen können
- Minnie und das Mords-Engerl
- Fische töpfern ist etwas für Profis
- Minnie und die neue Polizeidienststelle Wasserburg
- Die Krimi-Minnie zwischen Historie und Aberglauben
- Das Salz in der Suppe für die Autorin